Queerer* Filmabend

(jeden ersten Mittwoch im Monat)
-all gender welcome-

Wo? Oscar Romero Haus; Heerstraße 205; 53111 Bonn;
Den Flur durch, bis zum Treppenhaus und dann die Treppe bis ganz oben zum Dachboden.
Wann? Beginn: 19:30h Die Haustür unten wird von 19-19:30h geöffnet sein.
Mittwoch 04.07.2018

Diesen Monat zeigen wir euch einen Film über die Arbeit einer Gender-Aktivistin. Das große Thema der Performance-künstlerin seit inzwischen über 30 Jahren: das theoretisch-künstlerische und pragmatisch-handfeste Experimentieren mit Aspekten geschlechtlicher Identität. Begleitet wird ein Berliner Workshop in dem sich eine Gruppe aufgeschlossener Frauen* mit den Geheimnissen des Mannseins vertraut macht. Was macht einen Mann zum Mann, was eine Frau zur Frau. Wo und wann wird die geschlechtliche Identität formatiert? Was ist natürlich, was ist antrainiert? Jeder ihrer Workshops ist ein soziales Labor-Experiment mit offenem Ausgang für die Teilnehmerinnen*: Ist es möglich, über das selbst-bewusste Durchspielen unterschiedlicher Rollenmuster Freiheiten zu schaffen und Grenzen zu überschreiten bezüglich genuin männlicher, respektive weiblicher Eigenschaften?
*Wir zeigen den Film in deutsch/englische/hebräischer Originalfassung, mit deutschen Untertiteln.*

Zuvor gibts noch einen Überraschungskurzfilm. Im Anschluss kann sich eine lockere Diskussionsrunde (ca.30min.) entwickeln.

Dies ist eine nicht-kommerzielle Veranstaltung, der Eintritt ist frei.

*Queer ist ein Fremdwort aus der englischen Sprache und bezeichnet als Adjektiv Dinge, Handlungen oder Personen, die von der Norm abweichen. Ursprünglich wurde das Wort oft als Schimpfwort, besonders für Homosexuelle- und Trans*menschen verwendet. Mittlerweile haben eben diese sich den Begriff angeeignet und positiv umgedeutet. Es gibt keine klar abgegrenzte Definition dieses Begriffs. Er steht somit für Vielfalt und die Möglichkeit sich selbst frei zu definieren ohne eng normierende Rahmen.

Wir wollen: emanzipatorische Filme zeigen, die meistens nicht auf den großen Kinoleinwänden zu sehen sind. Filme, die uns zum nachdenken anregen und inspirieren. Die Charaktere sowie Szenen darstellen, die in der Regel im Mainstreamkino nicht erwünscht sind.

Das T*_Filmteam

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Keine 1. Mai-Party

Liebe Freund*innen des Oscar-Romero-Hauses und im speziellen der 1.Mai Party,

um es direkt und damit kurz und schmerzlos zu sagen: in diesem Jahr wird es keine 1. Mai-Party im Oscar Romero Haus geben.

Und warum?

Die Parties sind für uns als Bewohner*innen und auch für die vielen Helfer*innen immer eine große Freude verbunden mit sehr vielen schönen Erlebnissen; Raum für Kreativität und toller Deko – und dabei auch eine gute Möglichkeit Spenden für großartige Projekte zu sammeln. Gleichzeitig sind sie auch ein großer Kraftakt schon Tage vor der eigentlichen Feierei und noch lange danach. Nachdem die Party in den letzten Jahren immer größer und bunter geworden ist und auch immer neue Konzepte ausprobiert wurden, brauchen wir in diesem Jahr mal eine Verschnaufpause – einmal keine Beete abdecken; keine Schichtpläne füllen; kein Kopfzerbrechen um Eintrittskarten oder laute Menschenmengen auf der Straße.

Zudem platzt das Haus gerade aus allen Nähten – ca. 20 Gruppen treffen sich derzeit jede Woche im Haus und auch sonst wird es vielseitig genutzt. Das freut uns sehr und gleichzeitig wäre die Maiparty noch ein Oben-Drauf-Gewusel und auch ohne Maiparty haben wir ausreichenden Kontakt mit den Nachbar*innen …

Natürlich hatten wir gehofft, dass die Party vielleicht einfach in der Iranischen Botschaft stattfinden kann (#keinSchlafOhne!!) oder unter der Nordbrücke. Da Ersteres nun vermutlich gerade nicht realisierbar ist, findet sich vielleicht wer unter euch die*der Zweiteres umsetzen mag und somit auch einen Raum schaffen kann um dennoch gemeinsam in den Mai zu Tanzen.

Wir hoffen auf euer Verständnis und verbleiben mit den besten Grüßen,

die Bewohner*innen des Oscar-Romero-Hauses

Queer*-feministischer Filmabend, Sonntag 15. April

QUEER*-FEMINISTISCHER FILMABEND
!!!!!!!! ACHTUNG: Terminänderung im April !!!!!!!!
Im April NICHT am ersten Mittwoch, sondern:

Am Sonntag, 15. April, um 18 Uhr,
im Oscar-Romero-Haus (Heerstr. 205; 53111 Bonn)
Den Flur durch, bis zum Treppenhaus und dann die Treppe bis ganz oben zum Dachboden.
Die Haustür unten wird von 18:30 -19 Uhr geöffnet sein.

Wir schauen zusammen den Film „Attenberg“ von Athina Rachel Tsangari.
Der coming of age Film aus dem Jahre 2010 zeigt auf berührend unkonventionelle Weise die ersten Erkundungen der eigenen Sexualität und Intimität jenseits der Kategorien „heterosexuell“ oder „homosexuell“.
Marina (Ariane Labed) lebt mit ihrem krebskranken Vater (Vangelis Mourikis) in einer griechischen Industriestadt am Meer. Sie betrachtet die Absurditäten des menschlichen Treibens mit Skepsis und erkundet sie mit der Neugier und Ungeprägtheit eines Kindes. Informationsquelle für Sexualität sind für sie die Tierdokumentationen der BBC von Sir David Attenborough. Diese erhalten im Film künstlerisch Präsenz, auf diese Art wird eine abstrakte Spezies Mensch entworfen. Erste Berührungen erfährt die scheinbar asexuelle Marina durch ihre weitaus erfahrenere Freundin Bella (Evangelia Randou), die sie dazu ermutigt, sich für andere zu öffnen. Diese Freundschaft erscheint fernab der üblichen Filmklischees und lässt sogar generell die Kategorien „Freundschaft“ und „Sexualität“ weit hinter sich.
Der Film fasziniert durch die dokumentarisch anmutenden Bilder und verzichtet auf jegliche emotionale Details.

Zuvor gibts noch einen Überraschungskurzfilm.
Im Anschluss kann sich eine ungezwungene Diskussionsrunde (ca.30min.) entwickeln.
Dies ist eine nicht-kommerzielle-Veranstaltung, der Eintritt ist frei.

*Queer ist ein Fremdwort aus der englischen Sprache und bezeichnet als Adjektiv Dinge, Handlungen oder Personen, die von der Norm abweichen. Ursprünglich wurde das Wort oft als Schimpfwort, besonders für Homosexuelle- und Trans*menschen verwendet. Mittlerweile haben eben diese sich den Begriff angeeignet und positiv umgedeutet. Es gibt keine klar abgegrenzte Definition dieses Begriffs. Er steht somit für Vielfalt und die Möglichkeit sich selbst frei zu definieren ohne eng normierende Rahmen.
Wir wollen: emanzipatorische Filme zeigen, die meistens nicht auf den großen Kinoleinwänden zu sehen sind. Filme, die uns zum nachdenken anregen und inspirieren. Die Charaktere sowie Szenen darstellen, die in der Regel im Mainstreamkino nicht erwünscht sind.

Nächster queerer Filmabend am ersten Mittwoch im Monat: 07.03.2018

Wo? Oscar Romero Haus; Heerstraße 205; 53111 Bonn;
Den Flur durch, bis zum Treppenhaus und dann die Treppe bis ganz oben zum Dachboden.
Wann? Beginn: 19:30h Die Haustür unten wird von 19-19:30 geöffnet sein.

Diesen Monat zeigen wir euch den Film „ALLES WIRD GUT“ von Angelina Maccarone.

Alles wird gut ist eine queere Komödie über Alltagsrassismus und Beziehungsverflechtungen.
Nachdem die Regisseurin 1995 in ihrem ersten Film „Kommt Mausi raus“ keine afro-deutschen Charaktere durchsetzen konnte, hat sie zwei  Jahre später, in ihrem 4. Film alle vier Hauptcharaktere mit afrodeutschen Personen besetzt.  Nach ihrem lesbischen coming-out-Film „Kommt Mausi Raus“ hat auch dieser, als erste deutsche Komödie, mit afrodeutschen Protagonisten, Aufmerksamkeit erregt. In der Homosexualitätenausstellung 2016 (Berlin, Münster) wurden Ausschnitte des Films als geschichtliches Zeitzeugnis gezeigt.

Zuvor gibts noch einen Überraschungskurzfilm.
Im Anschluss kann sich eine lockere Diskussionsrunde (ca.30min.) entwickeln.

Dies ist eine nicht-kommerzielle-Veranstaltung, der Eintritt ist frei.

*Queer ist ein Fremdwort aus der englischen Sprache und bezeichnet als Adjektiv Dinge, Handlungen oder Personen, die von der Norm abweichen. Ursprünglich wurde das Wort oft als Schimpfwort, besonders für Homosexuelle- und Trans*menschen verwendet. Mittlerweile haben eben diese sich den Begriff angeeignet und positiv umgedeutet. Es gibt keine klar abgegrenzte Definition dieses Begriffs. Er steht somit für Vielfalt und die Möglichkeit sich selbst frei zu definieren ohne eng normierende Rahmen.

Wir wollen: emanzipatorische Filme zeigen, die meistens nicht auf den großen Kinoleinwänden zu sehen sind. Filme, die uns zum nachdenken anregen und inspirieren. Die Charaktere sowie Szenen darstellen, die in der Regel im Mainstreamkino nicht erwünscht sind.

Das T*_Filmteam

Weihnachtsgiftbox für Kinder aus der Region Bonn und Umgebung.

Welches Kind erfreut sich nicht über ein Geschenk unterm Weihnachtsbaum?
Es gibt in unserer Nachbarschaft viele Eltern, die sich Geschenke an Weihnachten nicht leisten können. Lasst uns Eltern aus Bonn und der Region an Weihnachten unterstüzten. Damit sie mit ihren Kindern ein wundervolles Weihnachten erleben können. Hab ihr Spielsachen und Bücher, die intakt sind zu verschenken? Dann kommt damit vorbei.
Bitte unverpackt.
Wann?  16.12.2017
Wo?      Oscar Romero Haus (Keller)
              Heerstraße 205 
              53111 Bonn 
Kleine Menschen oder deren Eltern werde grosse Augen machen, wenn sie was aus der Weihnachtsgiftbox mitnehmen können.
Geschenkabgabe von 10-13Uhr
und Geschenkeabholung ab 14-18 Uhr
 
Rückfragen gerne an: maria-bent@hotmail.de

Vorhang auf für den 2. Akt des Bonner Militärtheaters

Endlich! Es ist wieder soweit. Der 2. Akt des bekannten Dramas „der Soldat und sein Schiessplatz“ wird am 27.7 mit jetzt noch mehr Schauspieler*innen im Bonner Amstgericht, der neuen Spielstätte des Magdeburger Militärtheaters uraufgeführt.

Wir erinnern uns:

Im ersten Akt wurde dem in der Hauptrolle wirkenden Dieter R. vorgeworfen, auf dem Gefechtsübungszentrum bei Magdeburg einem der größten Truppenübungsplätze Europas, herumgelaufen zu sein.

Die Aufführung musste seinerzeit abgebrochen werden, da die in den Nebenrollen wirkenden Zeugen Haupt- und Stabsfeldwebel Zedler und Lieberknecht die falschen Texte aufsagten, und sich  gar nicht dazu äußern konnten, wo und wie denn nun der Dieter R. auf das Gelände kam.

Pech für den in einer weiteren Nebenrolle wirkenden Richter Fühling: An die ihm von der Regie zugedachten Rolle, den Hauptdarsteller zu verurteilen, war so nicht mehr zu denken.

So blieb ihm nur –  eines Schauspielers eher unwürdig –  sich an einzelnen Beifallsbekundungen aus dem Publikum zu ereifern.

Nun aber scheute die Justiz scheute weder Kosten noch Mühe, das Ensemble, das normalerweise in der Sachsen Anhaltinischen Pampa seine Theaterstückchen aufführt, mit noch umfangreicherer Personalbesetzung nach Bonn zu holen.

Gleich 4 Polizeischauspieler werden aufgeboten, um mit ihrem Gefasel der Dichtkunst des Richters auf die Sprünge helfen. Der soll dann in seinem Schlußorakel das zutiefst gesetzwidrige Verhalten des Magdeburger Spaziergängers entlarven. Man darf gespannt sein, ob die Soufleure aus dem in Bonn beheimateten Amt für Dienstleistungen der Bundeswehr diesmal ganze Arbeit leisten.

Allerdings: Ob die Polizeischauspieler und der Hauptdarsteller überhaupt vor Ort waren, und was es überhaupt für ein Ort war… ob es eher ein Herumlaufen in Feld, Wald und Heide war oder aber das Eindringen in einen Militärkomplex, … die Zuschauer*innen dürfen gespannt sein.

Höhepunkt wird sicher sein, wie der Nebenrollenrichter die Frage einer justiziellen Aufarbeitung der Frage, ob im Gefechtsübungszentrum kriegerische Angriffe in Afghanistan, Syrien, Irak und Mali vorbereitet werden, umschifft.

Und ob er es seinen NebenrollenkollegInnen gleichtut, die in Parallelaufführungen des  Militärtheaters inzwischen schon 7 weitere Hauptdarsteller verurteilten, weil Begehungen von Militärgebieten untaugliche Mittel seien, um Vorbereitungen für rechtswidrige Angriffskriege zu verhindern.

Soviel aber steht jetzt schon fest:

Die Zuschauer*innen erwarten tiefe Einblicke in die Zusammenarbeit des militärisch justiziellen Komplexes. Und man darf gespannt sein, ob auch hier, wie schon im März das Publikum von der Methode des Theaters der Unterdrückten Gebrauch machen wird, und der Richter, wie damals geschehen, wieder die Nerven verliert und Ordnungsmaßnahmen gegen Zuschauer verhängt.

 

Am 27. Juli 13:30 im Bonner Amtsgericht, Saal 2.08 

Eintritt frei 

‚War starts here‘ Camp 2017 und Prozesse vorm Bonner Amtsgericht

Seit mehreren Jahren diskutieren im ‚war starts here‘ Camp in der Nähe des größten europäischen Truppenübungsplatzes GüZ bei Magdeburg eine Woche lang viele unterschiedliche Menschen gemeinsam über Kriege und deren Vorbereitung. Es wird versucht, die Lage zu durchschauen, die Zusammenhänge zu analysieren und gegen diese Militärmaschine auch praktisch aktiv zu werden. Auf dem GüZ werden NATO-SoldatInnen in einer durchaus angreifbaren Art und Weise mit den hochtechnologischen Mitteln des Rüstungskonzerns Rheinmetall fit gemacht, um weltweit kapitalistische Interessen mit Krieg und Aufstandsbekämpfung durchzusetzen.

Dass das Militär nicht aufgrund unserer Aktionen sofort aufgibt, ist klar und auch erwartbar. Wurmen tut sie es trotzdem und seit einigen Monaten laufen vor dem Bonner Amtsgericht, das bundesweit zuständig ist für Bußgeldverfahren die ersten Verfahren wegen Betretungen von Militärgelände. Das Militärensemble hat dafür passender weise auch gleich die richtigen Richter am Start, die ganz im Sinne der Militärs Verurteilungen am Fließband produzieren.

Aber nicht immer klappt alles am Schnürchen, mal fehlen die Zeug*innen, mal werden die falschen geladen, mal läßt ein völlig überforderter Richter schon mal nen Zuschauer mit Gewalt aus dem Saal räumen umd manchmal schaffen es antimilitaristische Statements und Kritik an den Angriffskriegsvorbereitungen im GÜZ auch vom Gerichtsssal in die Presse.

Ein Besuch eines solchen Gerichtsprozesses (siehe nächste Seite) bietet eindrucksvolle Erkenntnisse über den in deutschen Richterstuben wehenden Mief aus Staatsräson und Militärakzeptanz. Na und wer mag, hat denn auch gleich die Möglichkeit, dies auch mal ordentlich zu kritisieren.

Auf der

Infoveranstaltung am Sonntag, 23.07. ab 20 Uhr im Oscar Romero Haus in Bonn

wird es weitere Infos zu den Bonner Prozessen und zum diesjährigen ‚war starts here‘ Camp geben, dessen thematischer Schwerpunkt vom letzten Jahr (Krieg. Macht. Flucht.) nun um die Entwicklung antifaschistischer und antirassistischer Perspektiven erweitert wird, um die nach dem Ende des Sommers der Migration zu verspürende Ohnmacht gemeinsam zu durchbrechen. Das Camp wird wieder in unmittelbarer Nähe zum GüZ stattfinden und zwar vom 31. Juli bis zum 6. August 2017.

Mehr Infos unter: war-starts-here.camp

Schrauber*innen gesucht für die Fahrradwerkstatt

—SCHRAUBER*INNEN GESUCHT !—

Wir, das Team von der Werke (selbsthilfe-Fahrradwerkstatt im Oscar Romero Haus) helfen die Besucher*innen der Werkstatt in ihren Fahrradreparaturen und Bauvorhaben, und dies ehrenamtlich (Spenden nehmen wir gern an) jede Woche seit 4 Jahren!
Leider verlässt uns eine Mitschrauberin im Sommer, also wenn du Lust hast, einmal der Woche (oder weniger oft) Menschen bei der Reparatur zu unterstützen und viel zu lernen, komm gern vorbei oder schreib uns an! (rad-im-eimer@lists.posteo.de)

Wir freuen uns auf dich!

Zweites Fahrradkino

Die DIY-Fahrrad-Werkstatt im Oscar-Romero-Haus lädt ein zum 2. Fahrrad-Filmabend. Am 30.05. zeigen wir einen Dokumentarfilm, der das Verhältnis zwischen dem Fahrrad und dem Auto als vorherrschendem Verkehrsmittel in den Städten thematisiert. Der Film geht der Frage nach, wie lebenswerte und nachhaltige Städte gestaltet sein müssen und welche Rolle das Fahrrad bzw. der Radverkehr dabei spielt. Es werden  Aktivisten aus verschiedenen Ländern porträtiert, die sich für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel einsetzten. Dabei führt der Film nach Brasilien, die USA sowie Kanada und zeigt mit einem Ausblick auf Kopenhagen, wie eine fahrradfreundliche Stadtplanung aussehen kann.

Im Anschluss an die reguläre Öffnungszeit der Werkstatt von 17-20 Uhr geht es um 20.30 Uhr mit dem Film weiter. Der Eintritt ist umsonst, Getränke gibt es gegen Spende.