Fahrradkino im Oscar-Romero-Haus am 25.04.

Die DIY-Fahrrad-Werkstatt im Oscar-Romero-Haus lädt ein zum Fahrrad-Filmabend! Am 25.04. zeigen wir einen Film über die Tour du Faso, dem wichtigsten Radrennen Afrikas. Der Dokumentarfilm porträtiert den wilden Ritt der Athleten über staubige Pisten in der sengender Hitze Burkina Fasos. Neben dem schweißtreibenden Wettbewerb der afrikanischen und europäischen Starter um den Gesamtsieg wird allgemein die Ästhetik des Radsports eingefangen. Zudem punktet der Film durch tolle Landschaftschaufnahmen.

Im Anschluss an die reguläre Öffnungszeit der Werkstatt von 17-20 Uhr geht es um 20.30 Uhr mit dem Film weiter. Der Eintritt ist umsonst, Getränke gibt es gegen Spende.

El Salvador: 25 Jahre Friedensvertrag – 25 Jahre Frieden?

Diskussion am Mittwoch, 22.3.2017, 19.30Uhr
Oscar Romero Haus Bonn, Heerstraße 205, 53111 Bonn

Der Bürgerkrieg in El Salvador wurde vor 25 Jahren mit einem Friedensabkommen beendet.Das am 16. Januar 1992 unterzeichnete Abkommen beendet zwar den Krieg nicht aber die sozialen, politischen
und wirtschaftlichen Ursachen die zu seinem Ausbruch geführt hatten. 1993 wurde ein generelles Amnestiegesetz verabschiedet. Seit dem gab es, trotz Wahrheitskommission die 95% der Verbrechen
gegen die Menschlichkeit während des Bürgerkrieges der Armee und Paramilitärs zur Last legt, keine juristische und kaum gesellschaftliche Aufarbeitung der Verbrechen. Dieses Gesetz wurde 2016 als verfassungswidrig erklärt.

Mit unserem Gast dem ehemaligen Ombudsmann für Menschenrechte in El Salvador, David Morales wollen wir über die 25 Jahre Frieden diskutieren. Wie sieht heute die Auseinandersetzung mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bürgerkrieges aus? Was hat sich verändert seit das Amnestiegesetz nicht mehr gilt? Welche Rolle spielen die Archive u.a. der Wahrheitskommission?
Welche Auswirkungen hat die Schließung 2013 von Tutela Legal und somit der Archive durch den Erzbischof? Was bedeutet die andauernde Haltung der kath. Kirche die Archive unter Verschluss zu halten? Wie sollen mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit die während des Bürgerkrieges verübt
wurden umgegangen werden in einem Frieden mit der höchsten Mordrate weltweit? Wie soll in Zukunft mit Menschenrechtsverbrechen umgegangen werden?“

Herstellung Prähistorischer Bögen und Pfeile aus Naturholz

Back to the Roots

Ein Workshop-Projekt im Bereich Experimenteller Archeologie

Herstellung Prähistorischer Bögen und Pfeile aus Naturholz

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Seminarleiter:

Hossein Monzavi

Sankt-Augustiner Str. 35, 53225 Bonn . 017656842521 . hmonzavi24@gmail.com

Veranstaltungsort:

Oscar-Romero-Haus, hinteren Kellerraum (Holzwerkstatt)

 

Bei Interesse meldet euch bitte bei Hossein oder kommt zum regelmäßigen Termin, jeden Mittwoch ab 15Uhr bis abends! Falls ihr schon ein passenden Holzstück mitbringt ist es sehr schön, sonst hilft euch auch Hossein, was zu finden!

 

Projektziele

Die Teilnehmer sollen lernen, wie ein Bogen aufgebaut ist und wie er funktioniert.

Die Teilnehmer sollen die notwendigen Materialien benennen können.

Die Teilnehmer sollen lernen, wo sie die notwendigen Materialien schonend für die Natur und das Material beschaffen können.

Die Teilnehmer sollen verschiedene Techniken der Materialverarbeitung lernen und ausführen können.

Die Teilnehmer sollen eine feinere Motorik und ein tieferes Gefühl für Proportion und Symmetrie entwickeln.

Die Teilnehmer sollen in der Lage sein, aus einer Distanz von 10 Metern einen Pfeil instinktiv schießen zu können.

Die Teilnehmer sollen durch Gemeinschaftsarbeit ihre soziale Fähigkeiten und Teamfähigkeit verbessern können.

Die Teilnehmer sollen einen tieferen Verständnis des eigenen Körpers als Teil der natürlichen Umgebung entwickeln können.

Projektabschluss

In geseliger Runde schiesset jeder Teilnehmer mindestens 12 Pfeile aus seinem/ihrem Bogen. In der Runde reflektiert jeder Teilnehmer seine Erfahrung mit dem Workshop vom Anfang bis zum Ende. Anschliessend Ausklang mit Kaffe und Kuchen und Gitarre am Lagerfeuer. …

Ende offen!

 

Warum Zurück zu den Würzeln?

In der Modernen Gesellschaft sind viele ursprüngliche Errungenschaften und Fähigkeiten des Menschen verloren gegangen, die sich durch Jahrtausende schrittweise Entwicklung ausgebildet haben. Der prähistorische Mensch als Homo Sapiens hatte keine Natürlichen Werkzeuge wie Klauen und scharfen Zähne und keinen natürlichen Schutz gegen äußeren Einflüsse wie Dicke Haut und Fell, deswegen war er gezwungen zu lernen, Werkzeuge zu entwickeln und zu benutzen, um seine tägliche Bedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und Schutz zu decken. Er verwendete einfache Werkzeuge, um immer kompliziertere zu entwickeln. Dies setzte einen Lernprozess über die eigenen Körperproportionen und Materialien in der natürlichen Umgebung voraus, also ein ganzheitliches Wissen, Wodurch er sich in seine natürliche Umgebung eingliedern konnte und es an die neueren Generationen weitergegeben hat, die wiederum dieses Wissen immer verfeinert haben.

Heute ist diese Entwicklung soweit fortgeschritten. Die Wissensbereiche sich sehr fein gegliedert, so dass man nicht mehr von Ganzheitlichkeit sprechen kann. Die Beziehung des Menschen zu seiner natürlichen Umgebung geht immer weiter verloren. Als Teil seiner umgebenden Natur aber hat er vor allem das Bedürfnis, diese Umgebung nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu erfassen, dieser Aspekt fehlt dem modernen Menschen aber zunehmend. Körperliche Ausgleichsmöglichkeiten wie verschiedene Sportarten werden immer mehr von technisch sehr aufwändigen und teueren Gerätschaften abhängig, so dass sie für einen großen Teil der Gesellschaft nicht mehr erschwinglich sind. Daher fehlt dem modernen Menschen zunehmend dieser Ausgleich als Voraussetzung für seine tägliche Motivation, körperlich-geistige Gesundheit und seine Ensatzfähigkeit.

Eine Rückbesinnung des heutigen Menschen zu seiner Natur und Verständnis von sich als Teil dieser Natur ist deswegen notwendig. Die Wiederbeschaffung dieser Fähigkeiten dienen zum körperlichen Ausgleich, zu besserem Verständnis von Sich selbst und Natur als Ganzheit und zum bewussteren Umgang mit den umgebenden Ressourcen.

Warum Bogenbau?

Pfeil und Bogen ist eine der frühesten Erfindungen der Menschlichen Entwicklungsgeschichte, die auf ca. 20000 Jahren zurückgeht. Archäologen haben in ihre Forschungen gezeigt, wie diese Erfindung zu einem großen kognitiven Sprung der Menschheit beigetragen hat, allein aus dem Grund, dass die Herstellung eines funktionierenden Bogens die Kenntnis über Mehrere organischen und mineralischen Materialien und deren Verarbeitung voraussetzte, ferner der Prozess der Herstellung eines Bogens zur Entwicklung einer sehr feineren Motorik führte, außerdem der Praxis des instinktiven Schießens zu einem feineren, besseren Hand-Auge-Koordination geführt hat.

Im Prozess der Herstellung eines primitiven Bogens, wobei hier das Wort Primitiv nicht als grob und hässlich, sondern als ursprünglich verstanden werden sollte, kann der heutige Mensch alle diese Kenntnisse über diese organischen und mineralischen Materialien wieder erlangen und bei der Beschaffung dieser Materialien seine Erfahrung und Kenntnis der natürlichen Umgebung vertiefen. Besonderes bei jungen Menschen ist diese Erfahrung prägend. Der Herstellungsprozess beinhaltet verschiedene Techniken der Materialverarbeitung, die die handwerklichen Fähigkeiten des Menschen steigern, Bei der Ermittlung der Zuglänge und Bogenlänge, die zu den eigenen Körperproportionen passen sollen, lernt er seinen Körper tiefer kennen und im Prozess der Feinbearbeitung verbessert er seine Feinmotorik. Während der Praxis des Schießens verbessert er seine Hand-Auge- Koordination. Diese tiefer gehende ganzheitliche Erfahrung mit seinem eigenen Körper und der umgebenden Natur ist für ihn ein guter Ausgleich zum Stress seiner modernen Lebensweise. Bei jungen Menschen, die gerade durch die technischen Errungenschaften des modernen Lebens zunehmend die Beziehung zu ihrer Natur verlieren stellt diese Tätigkeit außer großem Spaßfaktor einen guten Ausgleich zu ihrem vom elektronischen Medien dominierten Alttag dar.

 

Projektbeschreibung

Physik des Bogens

In dieser Projektphase lernen die Teilnehmer, wie die Bogenarme Energie speichern und abgeben, wie die Kräfte sich auf dem Rücken und Bauch des Bogens verteilen, und wie damit in Bezug auf den Bogendesign umzugehen ist, so dass diese Verteilung optimal die Kräfte in den Pfeil überträgt.

Bogenholzsuche

In diese Phase lernen die Teilnehmer, welche Holzarten für den Bogenbau geeignet sind, wo sie zu finden sind und wie sie schonend für die Umwelt und das Material gesammelt werden und zu Rohlingen verarbeitet werden können.

Grobbearbeitung und Bodentiller

In dieser Phase bringen die Teilnehmer den Bogen grob in Form, und Reduzieren die Stärke der Bogenarme soweit, dass sie sich anfangen zu biegen, wenn das eine ende auf dem Boden gelegt und in die Mitte gedruckt wird.

Sehnenbau

Ab diesem Punkt braucht der Teilnehmer eine Sehne für den Bogen, die anfangs die Länge des Bogens entspricht und durch einen Bogenbauer-knoten nach und nach im Prozess der Feinbearbeitung justiert werden kann. Die Teilnehmer lernen, wie sie eine Sehne herstellen.

Feinbearbeitung und Feintiller

In dieser Phase lernt der Teilnehmer, wie der Bogen letztendlich feiner bearbeitet und nach und nach dazu gebracht wird, sich mit dem angestrebten Zuggewicht in der angestrebten Länge gleichmäßig zu biegen, so dass die Kräfte optimal verteilt und optimal in den Pfeil abgegeben werden.

Finishing

Die Teilnehmer lernen in dieser Phase, wie der Bogen und Sehne durch Fett und Bienenwachs wetterfest gemacht und je nach persönlichem Geschmack dekoriert werden kann.

Pfeilbau

Der Pfeil ist eine sehr wichtige Komponente des Pfeil und Bogens, mit einem zum Zuggewicht unpassenden Pfeil trifft man immer daneben, gleich wie gut der Bogen die Kraft in den Pfeil überträgt. Hier lernen die Teilnehmer wie sie den Pfeil herstellen und dieser für den eigenen bogen optimieren.

Instinktives Schießen

In dieser Phase lernen die Teilnehmer, wie sie mit der Praxis der Hand-Auge- Koordination ohne Visier und anderen Hilfsmittel den Pfeil relativ genau aus einer Distanz von 10 Metern ins ziel bringen können, der Schussdistanz kann dann durch eigenen Praxis später vergrößert werden.

Veranstaltungen im ORH anlässlich der Seligsprechung Oscar Romeros

Liebe Freundinnen und Freunde des Romero-Hauses,

anlässlich der Seligsprechung von Oscar Romero durch die Katholische Kirche am 23. Mai planen wir im Romero-Haus Bonn mehrere Veranstaltungen, um uns mit der Person Romeros und seiner Wirkung zu beschäftigen.

In seiner Zeit als Erzbischof von San Salvador – der Hauptstadt von El Salvador – kämpfte Oscar Romero gegen die Unterdrückung der Bevölkerung und gegen die Verbrechen der Militärdiktatur. Durch seine Taten und Worte wurde er zum kritischen Bewusstsein El Salvadors. Am 24. März 1980 wurde Oscar Romero während einer Messe von rechten Paramilitärs erschossen. Seit dem Bürgerkrieg in El Salvador (1980-1992) ist Oscar Romero in Lateinamerika und der ganzen Welt zur prägenden Figur im Kampf gegen politische Unterdrückung und soziale Ausgrenzung, aber auch für das Recht auf Widerstand geworden. Viele Christen in Lateinamerika verehren ihn als Märtyrer; aber auch viele Aktivist_innen, die die Religion und Kirche eher distanziert betrachten, bewundern den Mut und die Konsequenz Oscar Romeros.

Mit der Seligsprechung, die am 23. Mai in San Salvador stattfinden wird, vollzieht nun auch die Katholische Amtskirche die offizielle Würdigung Romeros. Dass das Verfahren über 20 Jahre gedauert hat, zeigt, dass dies nicht ohne Widerstände innerhalb der Amtskirche ablief.

Unabhängig von der Frage, wie wir zur Katholischen Kirche stehen und was wir von dem Prozedere der Seligsprechung halten, ist dies ein Anlass für uns, dass wir uns mit dem Namenspatron unseres Hauses auseinandersetzen möchten. Dazu möchten wir euch gerne zu folgenden Veranstaltungen einladen:

 

Mittwoch, 27. Mai 2015 um 19 Uhr (Romero-Haus/Dachboden)

Filmabend „Romero“

Wir zeigen den Spielfilm „Romero“, der das Wirken Romeros als Bischof und seine Ermordung darstellt. Nach dem Film gibt es Gelegenheit zum Austausch.

„Romero“, 1989, Regisseur: John Duigan, USA, Sprache: englisch mit deutsche Untertiteln, Länge: 104 min

 

Donnerstag, 28. Mai 2015 um 19 Uhr (Romero-Haus/Dachboden)

Diskussionsveranstaltung „Oscar Romero – selig auch für uns?“

Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven

Was bedeutet Oscar Romero für uns heute?

Ein kritisches und spannendes Gespräch

 

Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.

Wir freuen uns auf euer Kommen.

 

Grüße aus dem Romero-Haus

 

die Bewohner_innen

Neue Filmreihe im ORH! Erster Termin: Mittwoch 20.05.

Liebe Freund*innen des Films,

wir finden, dass die letzte Filmreihe im ORH nun schon lange zurück liegt und wollen daber wieder eine starten! Dieses Mal stehen Filme im Mittelpunkt, die sich mit(Queer-)Feministischen Themen befassen.

Starten wollen wir mit Laurence Anyways am Mittwoch den 20.05.2015 um 19:00 auf dem Dachboden:

(Der Film wird in der französischen Originalfassung mit englischem Untertitel gezeigt)

Laurence (Melvil Poupaud) und seine Freundin Fred (Suzanne Clément) sind seit zwei Jahren ein Paar, lieben sich bedingungslos und genießen ihr gemeinsames Leben. Bis Laurence sich eingestehen muss, dass er sich im falschen Körper gefangen fühlt und lieber als Frau leben möchte. Als er sich Fred offenbart, ändert das alles. Oder vielleicht nicht? Denn Laurence’ Gefühle für Fred sind immer noch dieselben. Auch Fred liebt Laurence weiterhin, weiß aber nicht, wie sie damit umgehen soll, ob ihre Liebe stark genug ist. Sie weiß nur, dass sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann. Gemeinsam kämpfen sie, gegen alle Widerstände, gegen die Vorurteile der anderen und gegen die eigenen Zweifel.
Um sich selbst, um eine Liebe, die am Abgrund steht, die aber so groß ist, dass sie es schaffen können.
Sie verletzten sich, sie wissen nicht weiter, können nicht mit- und nicht ohne einander.

Hier geht’s zum Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Lj3JvLYZyDs

Wir freuen uns auf euch!

Dies ist eine private und kostenfreie Veranstaltung.

Kneipe und Doppelkopfabend am 18.09.2014

Doppelkopf

Liebe Spielfreund_innen,

es ist mal wieder soweit, in der Kneipe gibt es einen Doppelkopfabend und auch ein kleines Süppchen. Also wenn Ihr Lust auf ein gemütliches Kartenründchen habt kommt vorbei.  Ihr müsst nichts können und könnt alles lernen, was euch jemand beibringt.

Für Doppelkopfrunden, die nie vollständig sind. Für die, die eine Doppelkopfrunde suchen. Für die, die immer schon mal Doppelkopf lernen wollten. Und natürlich wie immer für alle, die nur gemütlich in der Kneipe rum sitzen wollen.

Kneipe und Vokü am Donnerstag 31. Juli!

 

kneipenkaninchen

Diesen Donnerstag findet wie gewöhnt im Oscar-Romero-Haus ab 19.00 Uhr ein Kneipen-Abend statt mit Vokü (Volksküche = es gibt Essen für alle). Im Winter bei knisterndem Feuer im Keller und jetzt im Sommer bei gutem Wetter unter der bunten Lichterkette draussen im Garten.

Wie viel ihr für die Getränke und das Essen bezahlen wollt bestimmt ihr hierbei selbst, so dass auch Leute mit schmalem oder ganz ohne Geldbeutel nicht ausgeschlossen werden. Eigene Getränke können selbstverständlich auch mitgebracht werden.

Kommt vorbei!
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Kneipencrew und die Vokü-Gruppe!

P.S.: die Kasse von der letzte Party am 10.Juli ist wieder aufgetaucht! Das erleichtert uns sehr!

Und hier ein kleinen Abschnitt zur Vokü:

Voküs oder Volxküchen sind Orte, an denen warme Mahlzeiten (oft vegetarisch oder vegan) für wenig oder kein Geld angeboten werden, so dass es sich möglichst alle Menschen, egal wieviel sie besitzen, leisten können (ähnlich Suppenküchen). Meistens finden diese in linken Projekten oder bei verschiedenen Veranstaltungen statt. Bei den meisten Voküs ist es auch für Menschen, die überhaupt kein Geld haben, möglich eine Mahlzeit umsonst zu bekommen. Teilweise kann auch selbst bestimmen werden, wieviel bezahlt werden möchte. Viele VöKüs bezeichnen sich als BevöKü (Bevölkerungsküche), um sich von umstrittenen Begriff des Volks abzugrenzen. Eine weitere Variante ist die Bezeichnung SoliKü, die den Aspekt der Solidarität mit anderen Projekten und Gruppen hervorhebt.

Diesen Donnerstag findet wie gewöhnt im Oscar-Romero-Haus ab 19.00 Uhr ein Kneipen-Abend statt mit Vokü (Volksküche = es gibt Essen für alle). Im Winter bei knisterndem Feuer im Keller und jetzt im Sommer bei gutem Wetter unter der bunten Lichterkette draussen im Garten.

Wie viel ihr für die Getränke und das Essen bezahlen wollt bestimmt ihr hierbei selbst, so dass auch Leute mit schmalem oder ganz ohne Geldbeutel nicht ausgeschlossen werden. Eigene Getränke können selbstverständlich auch mitgebracht werden.

Kommt vorbei!
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Kneipencrew und die Vokü-Gruppe!

Und hier ein kleinen Abschnitt zur Vokü:

Voküs oder Volxküchen sind Orte, an denen warme Mahlzeiten (oft vegetarisch oder vegan) für wenig oder kein Geld angeboten werden, so dass es sich möglichst alle Menschen, egal wieviel sie besitzen, leisten können (ähnlich Suppenküchen). Meistens finden diese in linken Projekten oder bei verschiedenen Veranstaltungen statt. Bei den meisten Voküs ist es auch für Menschen, die überhaupt kein Geld haben, möglich eine Mahlzeit umsonst zu bekommen. Teilweise kann auch selbst bestimmen werden, wieviel bezahlt werden möchte. Viele VöKüs bezeichnen sich als BevöKü (Bevölkerungsküche), um sich von umstrittenen Begriff des Volks abzugrenzen. Eine weitere Variante ist die Bezeichnung SoliKü, die den Aspekt der Solidarität mit anderen Projekten und Gruppen hervorhebt.

Kneipe und Vokü am Donnerstag 17. Juli!

kneipenkaninchen

Diesen Donnerstag findet wie gewöhnt im Oscar-Romero-Haus ab 19.00 Uhr ein Kneipen-Abend statt mit Vokü (Volksküche = es gibt Essen für alle). Im Winter bei knisterndem Feuer im Keller und jetzt im Sommer bei gutem Wetter unter der bunten Lichterkette draussen im Garten.

Wie viel ihr für die Getränke und das Essen bezahlen wollt bestimmt ihr hierbei selbst, so dass auch Leute mit schmalem oder ganz ohne Geldbeutel nicht ausgeschlossen werden. Eigene Getränke können selbstverständlich auch mitgebracht werden.

Kommt vorbei!
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Kneipencrew und die Vokü-Gruppe!

Und hier ein kleinen Abschnitt zur Vokü:

Voküs oder Volxküchen sind Orte, an denen warme Mahlzeiten (oft vegetarisch oder vegan) für wenig oder kein Geld angeboten werden, so dass es sich möglichst alle Menschen, egal wieviel sie besitzen, leisten können (ähnlich Suppenküchen). Meistens finden diese in linken Projekten oder bei verschiedenen Veranstaltungen statt. Bei den meisten Voküs ist es auch für Menschen, die überhaupt kein Geld haben, möglich eine Mahlzeit umsonst zu bekommen. Teilweise kann auch selbst bestimmen werden, wieviel bezahlt werden möchte. Viele VöKüs bezeichnen sich als BevöKü (Bevölkerungsküche), um sich von umstrittenen Begriff des Volks abzugrenzen. Eine weitere Variante ist die Bezeichnung SoliKü, die den Aspekt der Solidarität mit anderen Projekten und Gruppen hervorhebt.

Kneipe und Vokü am Donnerstag 3. Juli!

kneipenkaninchen

Diesen Donnerstag findet wie gewöhnt im Oscar-Romero-Haus ab 19.00 Uhr ein Kneipen-Abend statt mit Vokü (Volksküche = es gibt Essen für alle). Im Winter bei knisterndem Feuer im Keller und jetzt im Sommer bei gutem Wetter unter der bunten Lichterkette draussen im Garten.

Wie viel ihr für die Getränke und das Essen bezahlen wollt bestimmt ihr hierbei selbst, so dass auch Leute mit schmalem oder ganz ohne Geldbeutel nicht ausgeschlossen werden. Eigene Getränke können selbstverständlich auch mitgebracht werden.

Kommt vorbei!
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Kneipencrew und die Vokü-Gruppe!

Und hier ein kleinen Abschnitt zur Vokü:

Voküs oder Volxküchen sind Orte, an denen warme Mahlzeiten (oft vegetarisch oder vegan) für wenig oder kein Geld angeboten werden, so dass es sich möglichst alle Menschen, egal wieviel sie besitzen, leisten können (ähnlich Suppenküchen). Meistens finden diese in linken Projekten oder bei verschiedenen Veranstaltungen statt. Bei den meisten Voküs ist es auch für Menschen, die überhaupt kein Geld haben, möglich eine Mahlzeit umsonst zu bekommen. Teilweise kann auch selbst bestimmen werden, wieviel bezahlt werden möchte. Viele VöKüs bezeichnen sich als BevöKü (Bevölkerungsküche), um sich von umstrittenen Begriff des Volks abzugrenzen. Eine weitere Variante ist die Bezeichnung SoliKü, die den Aspekt der Solidarität mit anderen Projekten und Gruppen hervorhebt.