Filmvorführung „Workers“ am Dienstag 1. April, 20Uhr

Am Dienstag 1. April (es ist kein Schärtz!) um 20Uhr zeigen wir wieder ein Film auf unseren Dachboden, und zwar diesmal „Workers“, ein Spielfilm. Hierunter findet ihr eine kleine Beschreibung. Wir sehen uns dann!

Workers-DE-Poster

Rafael (Jesús Padilla) putzt seit 30 Jahren in einer Glühbirnenfabrik in Mexiko. Für den letzten Tag vor der Rente kauft er sich extra neue Schuhe. Doch sein Vorgesetzter macht dem zurückhaltenden Mann einen Strich durch die Rechnung: Rafael sei zwar ein fleißiger und verlässlicher Arbeiter, aber weil er aus El Salvador stamme und somit illegal in Tijuana sei, habe er kein Recht auf Rente. Er dürfe stattdessen gnädigerweise weiterarbeiten… Auch Rafaels Ex-Frau Lidia (Susana Salazar) hat es nicht leicht. Sie ist eine von sieben Hausangestellten einer reichen Mexikanerin im Rollstuhl, die ihr Leben ihrem Rennhund Prinzessin widmet. Prinzessin frisst aus goldenen Näpfen und ruht auf einem Samtkissen. Seit 30 Jahren sorgt Lidia Tag und Nacht für die Hündin und ihr schwer krankes Frauchen. Als die alte Dame stirbt und ihr Vermögen dem Hund vermacht, ändert sich für Lidia erst einmal wenig. Aber ein Hund als „Arbeitgeber“ gibt ihr ernsthaft zu denken…

Regie José Luis Valle

Mexiko/Deutschland, 2013, 120 Minuten

Spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

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Refugees-Welcome Soli-Party im ORH am 22. März

Kommt zu un­se­rer So­li-​Par­ty im Os­car-​Ro­me­ro-​Haus am Sams­tag, 22. März, ab 21 Uhr!
Die Ein­nah­men flie­ßen in un­se­re Ar­beit mit Ge­flüch­te­te oder gleich di­rekt an diese.
Mu­si­ka­lisch wird euch Reg­gae, Ragga, Drum and Bass und Elec­tro ge­bo­ten mit Greg­ga­Don, Dj Kom­bü­se, Nolli No Dread und an­de­ren.
See you there!

Ach­tung: Auf un­se­rer Ter­min-​Sei­te war zuvor ein frü­he­rer Ter­min für die Party an­ge­ge­ben! Sie wurde aber auf den Sams­tag, 22. März, ver­scho­ben.

orhpartyweb

Dokufilm-Vorführung am 18.03: „Meine keine Familie“

Meine keine Familie

Filmvorführung am Dienstag 18. März um 20h auf den Dachboden des ORHs

Gemeinschaftseigentum, freie Sexualität, Auflösung der Kleinfamilie, – das waren die Grundprinzipien des Friedrichshofs, der größten Kommune in Europa, die vom kürzlich verstorbenen Wiener Aktionisten Otto Mühl Anfang der 70er Jahre gegründet wurde. Der Regisseur Paul-Julien Robert, der in diese Kommune hineingeborenwurde, begibt sich in Meine keine Familie auf eine persönliche Reise in die eigene Vergangenheit. Ausgehend von Archivmaterial, das im Film erstmalig öffentlich gezeigt wird, konfrontiert der Regisseur sich selbst und seine Mutter mit der Frage: Was ist Familie?

mkf